Ratgeber Photovoltaik - jetzt schlau machen!

Mit einer Photovoltaik-Anlage die Energie der Sonne nutzen, um kostengünstigen und umweltfreundlichen Strom zu gewinnen. Für viele Eigenheimbesitzer ist dies eine attraktive Vorstellung. Da das Thema rund um Photovoltaik recht komplex ist, haben wir Ihnen im Folgenden alle wichtigen Fakten zusammengestellt.

In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen Vorteile, Nachteile, Kosten, Steuern, Versicherungen, Pflichten und alle sonstigen Themen rund um PV-Anlagen näherbringen. So bleiben keine Fragen offen und Sie können mit einer eigenen PV-Anlage voll durchstarten!

Was ist eine Photovoltaik-Anlage?

Photovoltaik-Anlagen zählen zu den Solaranlagen und nutzen die Strahlungsenergie der Sonne zur Stromerzeugung. Der Solarstrom kann anschließend genutzt werden, um elektrische Geräte im Haushalt zu betreiben, ein Elektroauto aufzuladen oder den Wohnraum über eine Wärmepumpe zu beheizen. Strom, der nicht selbst genutzt wird, kann außerdem gegen eine gesetzlich festgeschriebene Vergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Mit einer Photovoltaik-Anlage sparen Sie also nicht nur Stromkosten ein. Sie erhalten durch den örtlichen Netzbetreiber auch Geld für Ihren überschüssigen Solarstrom und können so die Amortisationsdauer verkürzen. Dies ist nur einer der Gründe aus denen sich die PV-Anlage im Gegensatz zur Solarthermie bei deutschen Eigenheimbesitzern stetig wachsender Beliebtheit erfreut.
 

Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie

Während eine Photovoltaik-Anlage Strom gewinnt, wandelt eine Solarthermie-Anlage die Strahlungsenergie der Sonne zu Heizwärme für den eigenen Wohnraum um. Solarthermie-Anlagen sind in der Anschaffung zwar ein wenig günstiger als PV-Anlagen, überschüssige Heizwärme kann jedoch nicht verkauft werden. Die Wirtschaftlichkeit ist deshalb häufig schlechter als bei modernen Photovoltaik-Anlagen. Beide Typen zählen zu den Solaranlagen, aber in der Regel wird Photovoltaik synonym mit Solarenergie verwendet.

 

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Aufbau und Funktionsweise eines Solarmoduls

 

Die Photovoltaik-Module nutzen neutral geladene Siliziumkristalle, welche durch das Auftreffen von Protonen dazu angeregt werden, Elektronen freizusetzen. Auf diese Weise entsteht Gleichstrom, welcher über einen Wechselrichter in Wechselstrom (wie wir ihn überall im Haushalt nutzen) umgewandelt wird. Dieser kann dann zum Betreiben und Aufladen von elektronischen Geräten verwendet werden.

Die wichtigsten Fakten für Immobilienbesitzer

Hier ein knapper Überblick zur Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage (Kauf oder Miete): Sie können bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus davon ausgehen, dass sich die Anlage nach 10 bis 15 Jahren amortisiert hat. Für die Installation einer Solaranlage benötigen Sie mindestens 25 Quadratmeter frei belegbare Dachfläche, zwischen 50 und 100 Quadratmeter wären ideal.

Die Themen Stromspeicher und vollkommene Autarkie sollten dabei kritisch beurteilt werden. Denn in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit ist es besser Spitzenlasten (wenn gerade alle Elektrogeräte gleichzeitig laufen) über eingekauften Strom abzudecken, anstatt extra eine besonders leistungsstarke PV-Anlage zu erwerben.

Erläuterung
Amortisation
Erläuterung
Amortisation beim Einfamilienhaus nach etwa 10 Jahren. Bei gemieteten Anlagen ist eine Amortisation auch in deutlich unter 10 Jahren möglich.
Haltbarkeit
Erläuterung
Im Regelfall behalten PV-Anlagen Ihre Funktionalität für mehr als 30 Jahre. Mit zunehmenden Alter sind allerdings Leistungsverluste möglich.
Leistung und Dachfläche
Erläuterung
6 - 8 kWp zu empfehlen. Ca. 6 m² pro kWp.
Ertrag pro Jahr
Erläuterung
Im Schnitt 900 kWh pro kWp und Jahr. Konkreter Ertrag von Region und Ausrichtung der Anlage abhängig.
Einspeisevergütung
Erläuterung
Festgeschriebene Vergütung für eingespeisten Solarstrom im Jahr der Inbetriebnahme sowie für 20 weitere Jahre. Stand Januar 2020: 9,87 Cent pro kWh.

Unsere Empfehlung für Photovoltaik

Eigentlich spricht selten etwas gegen die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage, außer vielleicht die eigene Wohnsituation. Haben Sie nur einen sehr geringen Stromverbrauch, so wird der meiste Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Da die Einspeisevergütung heute jedoch bei unter 10 Cent pro Kilowattstunde liegt, sind auf diesem Wege keine großen Gewinne zu erwarten.

Ein hoher Eigenverbrauch ist mittlerweile die Grundlage für wirtschaftliche PV-Anlagen. Ist es Ihnen also möglich den Anteil Ihres Eigenverbrauches zu maximieren, so kann sich eine Photovoltaik-Anlage definitiv lohnen. Beachten Sie auch: Durch neue Technologien wie z. B. Elektroautos kann der Verbrauch in privaten Haushalten in Zukunft auch noch einmal steigen. Wenn Sie mit der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage auch nicht-wirtschaftliche Ziele wie z. B. Umweltschutz verfolgen, kann die Anschaffung natürlich auch bei geringem Eigenverbrauch sinnvoll sein.

 

Übliche Kosten für Photovoltaik im Vergleich

Die genauen Kosten einer Photovoltaik-Anlage sind natürlich von der konkreten Größe und dem installierten Zubehör der Anlage abhängig. Trotzdem lassen sich ungefähre Basiskosten nennen, die auf den Käufer zukommen.

Kosten mit Einbau
Laufende Kosten
Zum Kauf: 6 – 8 kWp
Kosten mit Einbau
9.000 – 12.000 €
Laufende Kosten
15 – 40 € pro Monat
Zum Kauf: 6 – 8 kWp + Stromspeicher
Kosten mit Einbau
16.000 –
20.000 €
Laufende Kosten
30 – 100 € pro Monat
Zur Miete: 6 – 8 kWp
Kosten mit Einbau
Keine Investition
Laufende Kosten
90 – 110 € pro Monat
Zur Miete: 6 – 8 kWp + Stromspeicher
Kosten mit Einbau
Keine Investition
Laufende Kosten
120 – 200 € pro Monat

Photovoltaik-Anlage kaufen

Eine Photovoltaik-Anlage mit 6 bis 8 Kilowatt-Peak kostet Sie beim Kauf zwischen 7.000 und 12.000 Euro inklusive Einbau. Die Kosten pro Kilowatt-Peak liegen in 2020 bei 1.200 bis 1.500 Euro (inklusive Einbau und Nebenkosten) und sind abhängig von der installierten Fläche (große Anlagen sind im Schnitt günstiger). Umgerechnet sind das 200 bis 250 Euro pro Quadratmeter Photovoltaik, obgleich das eine recht unübliche Berechnungsmethode ist.

Die Anschaffung eines Stromspeichers schlägt mit mindestens 7.000 Euro zu Buche. Häufig liegen die Kosten jedoch deutlich höher. Insgesamt sind 15.000 bis 20.000 Euro für Solaranlage, Speicher und Einbau realistisch. Zu allen Anlagen kommen noch die laufenden Kosten hinzu, die bei 200 bis 500 Euro pro Jahr für die Instandhaltung und Versicherung liegen. In diesen Kosten ist im Normalfall schon ein zweiter Wechselrichter enthalten, der häufig nach 10 bis 15 Jahren ersetzt werden muss.

Gesamtkosten mit Einbau
Preis pro kWp
Gesamtkosten mit Einbau
1.200 – 1.500 € pro kWp
Preis pro m²
Gesamtkosten mit Einbau
200 – 250 € pro m²

Photovoltaik-Anlage mieten

Wer eine Photovoltaik-Anlage mietet, spart sich die hohen Investitionskosten beim Kauf und wahrt so langfristig die eigene Liquidität. Da DZ-4 pro Jahr mehrere hundert Solaranlagen einkauft und installiert, können wir unsere Produkte zu besonders günstigen Konditionen anbieten. Auf diese Weise ist die Miete von einer eigenen PV-Anlage besonders attraktiv und steht dem Kauf einer Photovoltaik-Anlage in nichts nach.

Hinsichtlich der Mietpreise können Sie 60 bis 100 Euro für eine einfache Solaranlage  und 120 bis 180 Euro für eine Solaranlage mit Stromspeicher einplanen. Darin sind das kontinuierliche Anlagenmonitoring, der persönliche Service, die Instandhaltung inkl. Reparaturen und Komponentenaustausch sowie alle notwendigen Versicherungen bereits enthalten - Sie haben also keine weiteren laufenden Kosten.

 

Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen

Möchten Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage berechnen, so gilt es einige Aspekte zu berücksichtigen. Neben der jährlichen Leistung Ihrer Anlage ist außerdem der Umfang des Eigenverbrauchs eine relevante Größe. Aufgrund der stark gesunkenen Einspeisevergütung ist es wirtschaftlicher, den Strom der PV-Anlage zu großen Teilen selber zu nutzen.

Trotz der geringen Höhe muss auch die aktuelle Einspeisevergütung berücksichtigt werden. Bei Anlagen mit einer Leistung unter 10 Kilowatt-Peak liegt die Vergütung im Januar 2020 bei 9,87 Cent pro Kilowattstunde. Jährlich können Sie so bis zu 500 Euro mit Ihrem überschüssigen und nicht genutzten Solarstrom verdienen.

Neben weiteren Parametern wie der allgemeinen Preissteigerung beeinflusst letztlich auch die Entscheidung für Kauf oder Miete die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage. Intuitiv könnte man glauben, dass eine gemietete Lösung unterm Strich teurer ist. Allerdings kommt es bei gemieteten Anlagen durch eine Integration der laufenden Kosten zu deutlichen Preisvorteilen. So gibt es bei DZ-4 besonders gute Konditionen für Wartung, Versicherung und Co., sodass auch gemietet Anlagen wirtschaftlich sehr gut abschneiden.

 

Die passende Größe finden (Dimensionierung)

Die Dimensionierung Ihrer Photovoltaik-Anlage ist primär von Ihrer Lebenssituation abhängig. Grob können Sie pro Kilowatt-Peak etwa 6 Quadratmeter Dachfläche und 900 Kilowattstunden Strom pro Jahr einplanen. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus empfiehlt sich meist die Installation einer Anlage mit ungefähr 7 Kilowatt-Peak (gut 6.100 Kilowattstunden pro Jahr).

Die gewählte Leistung hat wiederum Einfluss auf den Eigenverbrauchsanteil (Anteil des selbst genutzten Solarstroms) und auf den Autarkiegrad (Unabhängigkeit vom Stromversorger). Rechnet man dann noch zum Beispiel Ihren Tagesablauf, eine Wärmepumpe und ein Elektroauto hinzu, ergeben sich unterschiedlichste Dimensionierungen.

Unsere Kundenberater können Ihnen genau sagen, welche Größe für Ihre ganz persönliche Photovoltaik-Anlage zu empfehlen ist. In einem wirtschaftlichen Rahmen lassen sich meist etwas mehr als 30 Prozent Eigenverbrauch und Autarkiegrad realisieren. Mit einem Stromspeicher sind auch knapp 70 Prozent Eigenverbrauch oder bis zu 60 Prozent Autarkie vom Stromversorger machbar.

6 – 8 kWp als Richtwert
Eigenverbrauch
6 – 8 kWp als Richtwert
30 – 35 %
Autarkiegrad
6 – 8 kWp als Richtwert
30 – 35 %
Eigenverbrauch mit Stromspeicher
6 – 8 kWp als Richtwert
60 – 70 %
Autarkiegrad mit Stromspeicher
6 – 8 kWp als Richtwert
50 – 60 %

Stromspeicher - ab 2020 wirtschaftlich?

Mit einem Stromspeicher kann der über den Tag gewonnene Strom auch in den Abend- und Nachtstunden genutzt werden. Gerade wenn Sie den Grad Ihrer Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz erhöhen wollen, kommen Sie um die Anschaffung eines Stromspeichers nicht herum. Doch ist die Anschaffung eines Stromspeichers auch wirtschaftlich sinnvoll?

Auch 2020 lässt sich noch keine pauschale Kaufempfehlung für einen Stromspeicher aussprechen - dafür sind die Preise noch zu hoch. Gerade wenn für Sie die kurzfristige Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage im Vordergrund steht, so ist die Anschaffung eines Stromspeichers für Ihren individuellen Fall kritisch zu prüfen.

Steigende Strompreise und die sinkende Einspeisevergütung machen Stromspeicher jedoch selbst bei konstanten Anschaffungskosten immer wirtschaftlicher. Wenn Sie sich auch langfristig einen günstigen Strompreis sichern wollen, dann kann die Anschaffung eines Stromspeichers durchaus sinnvoll sein.

 

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Gesetze, Pflichten und Steuern

Alle offiziellen Richtlinien und Regelungen zu der Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen und zu der Einspeisevergütung können Sie im Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) finden. Bei der Inbetriebnahme einer PV-Anlage mit einer Leistung von weniger als 10 Kilowatt-Peak, welche Strom in das öffentliche Netz einspeist, werden Sie automatisch zum Kleinunternehmer. Auch wenn Sie sich nicht gesondert beim Finanzamt melden. Im Rahmen der Kleinunternehmerregelung sind Sie in fast allen Fällen von der Umsatzsteuer befreit. Trotzdem fällt ein Erlös aus der Einspeisung unter die Einkommenssteuer und muss in einer Einkommenssteuererklärung dokumentiert werden.

Zu den Pflichten, welche Sie als Besitzer eine Photovoltaik-Anlage beachten müssen, gehört seit 2019 die Registrierungspflicht. Die verpflichtende Registrierung im Marktstammdatenregister übernehmen wir allerdings für alle unsere Kunden. Auch eine regelmäßige Überprüfung Ihrer Anlage muss laut DIN-Norm zumindest alle vier Jahre in einer Wiederholungsprüfung durchgeführt werden. Auch hier werden wir aktiv, sodass kein zusätzlicher Aufwand auf Sie zukommt.

Weitere Themen rund um Photovoltaik

Ist eine vollständige Unabhängigkeit vom Netzbetreiber umsetzbar? Und kann ich meine Immobilie mit einer Photovoltaik-Anlage beheizen? Im Folgenden beantworten wir die verschiedensten Fragen rund um das Thema Photovoltaik. So können Sie herausfinden, ob sich eine PV-Anlage für Ihre Bedürfnisse eignet.

Autarkie und Inselanlagen

Eine vollständige Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz ist für viele eine attraktive Vorstellung. Gerade in Hinblick auf die stetig steigenden Strompreise liegt der Wunsch nach einer kompletten Autarkie nahe. Allerdings ist es so, dass eine vollständige Autarkie durch den Einsatz einer Inselanlage noch lange nicht wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar ist. Die Kosten einer solchen Anlage sind im Hinblick auf den aktuellen Strompreis noch immer viel zu hoch. Die Anschaffung einer Photovoltaik-Inselanlage inkl. Kleinwindanlage oder BHKW ist also ausschließlich dann sinnvoll, wenn Sie damit andere nicht-wirtschaftliche Ziele verfolgen.

Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren

Durch den Einsatz einer modernen strombetriebenen Heizung wie z. B. einer Wärmepumpe können Sie den Strom Ihrer PV-Anlage auch zum Beheizen Ihrer Immobilie nutzen. Das funktioniert allerdings nur bei geringem Strombedarf und nicht bei Elektro-Direktheizungen. Auf diese Weise maximieren Sie den Eigenverbrauch Ihres Stromes und sparen gleichzeitig Heizkosten ein. In einer gut gedämmten Immobilie kann eine Kombination aus PV-Anlage und Wärmepumpe Ihre Heizkosten deshalb nachhaltig senken.

Elektroauto mit Photovoltaik aufladen

Bereits ab einer Leistung von 6 Kilowatt-Peak können Sie Ihre Photovoltaik-Anlage auch für zusätzliche Anwendungen wie das Aufladen eines Elektroautos verwenden. Auf diese Weise können Sie Ihren Eigenverbrauch steigern und vermeiden, dass Sie große Mengen Ihres Stromes zu geringen Einspeisevergütungen verkaufen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie die Möglichkeit haben Ihr Auto tagsüber aufzuladen. Von der Anschaffung eines Stromspeichers nur zum Laden Ihres Elektroautos ist allerdings abzuraten. Hier sind öffentliche Ladestationen deutlich günstiger.

Dachvermietung oder eigene Anlage mieten?

Noch vor wenigen Jahren war das Geschäftsmodell der Dachvermietung dank hoher Einspeisevergütungen eine attraktive Einnahmequelle für Investoren und Hausbesitzer. Mittlerweile ist die Vergütung allerdings so stark gesunken, dass sich eine Dachvermietung für die Betreiber erst ab Flächen von 600 Quadratmetern lohnt. Demgegenüber stehen die sehr geringen Mietkosten für eine eigene Solaranlage, sodass auch kleinere Dachflächen nicht ungenutzt bleiben müssen.

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