Solaranlage: Dach geeignet?

Um eine Solarstromanlage wirtschaftlich zu betreiben, brauchen Sie vor allem eins: Platz auf Ihrem Dach! Mindestens 25 qm freie Fläche ist notwendig.

Welche Voraussetzungen Ihr Dach noch erfüllen sollte und was mit der heutigen Technik bereits alles möglich ist, erfahren Sie in unserem Video. Zum Nachlesen haben wir die Informationen auf dieser Seite noch einmal für Sie zusammengefasst.

Ein Süd-Dach bietet Idealbedingungen

 

 

Die ideale Ausgangslage für die eigene Solarstromproduktion bietet Ihnen ein Süddach. Im Tagesverlauf erzielen Sie hiermit den bestmöglichen Solarertrag, der vor allem durch die sehr hohe Sonneneinstrahlung um die Mittagszeit erreicht wird.

Ein Ost-West-Dach ermöglicht hohe Rentabilität

 

Anders als bei dem Süddach werden die Solarmodule bei einem Ost-/West-Dach auf zwei Dachseiten platziert.

Dadurch haben Sie den großen Vorteil, dass Sie sowohl die Morgen- als auch die Nachmittagssonne für Ihre Stromproduktion nutzen können – Zeiten, zu denen Sie zuhause sind, auch wenn Sie tagsüber arbeiten.

Das bedeutet, Sie können viel von Ihrem eigenem Strom direkt verbrauchen und mit einem Ost-West-Dach eine gute Rentabilität erzielen.

Dachneigung als entscheidender Faktor

Neben der Himmelsrichtung spielt bei PV-Anlagen auch die Dachneigung eine Rolle. Bei einem Schrägdach im 30 bis 55 Grad Winkel haben Sie die besten Ergebnisse. Aber selbst auf einem Flachdach kann eine Solarstromanlage installiert werden. Hier sorgt eine Aufständerung für einen optimierten Einfallswinkel der Sonnenstrahlen. Dafür braucht es nur etwas mehr Platz, damit die Module sich nicht gegenseitig verschatten.

Dächer mit Besonderheiten wie Dachfenstern oder Solarthermieanlagen können sich ebenfalls für eine Solarstromanlage eignen, wenn zusätzlich mindestens 25 qm frei sind. Gauben können sogar oftmals mit belegt werden.

 

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Ausgleich von Verschattung ist für PV-Anlagen möglich

Eine technische Lösung gibt es auch für Fälle, bei denen es zu einer Teilverschattung der Solarmodule kommt, zum Beispiel durch:

  • Sattelitenschüsseln
  • Bäume
  • Nachbargebäude

Über sogenannte Leistungsoptimierer wird der Ertragsverlust verringert. Wie gut das funktionieren kann, können Sie in dem Erfahrungsbericht von DZ-4 Kunden Thomas Link lesen.

Klar ist aber: Jedes Dach ist anders und hat eigene Besonderheiten, die die Solarstromproduktion beeinflussen. Wenn Sie wissen wollen, wie gut sich Ihr Dach für eine Solaranlage eignet, hilft Ihnen DZ-4 gerne weiter. Bereits in einem ersten Telefonat mit einem Energie Experten, können Sie feststellen, ob Ihr Dach die Grundvoraussetzungen für eine Solaranlage erfüllt.

Video: Das braucht Ihr Dach für eine PV-Anlage

Solaranlage: Das braucht Ihr Dach

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