Wie funktioniert eigentlich Photovoltaik zur Miete?

Wenn Sie eine Solaranlage mieten, bedeutet das nicht, dass Sie in einem Sommer, in dem Sie besonders viel Strom verbrauchen, einige Solarmodule in Ihrem Garten aufstellen und diese nach drei Monaten wieder zurückgeben. Vielmehr setzt die Photovoltaik-Miete auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit und hat das Ziel, Ihnen den Zugang zur eigenen Solarstromproduktion zu vereinfachen. Doch wie genau funktioniert die Solaranlagen-Miete und worin liegen die Vorteile für Sie?

Bei DZ-4 mieten Sie eine Photovoltaikanlage für Ihr Eigenheim. Ob es sich dabei um ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handelt, macht keinen Unterschied. Damit Sie einen wirtschaftlichen Nutzen aus Ihrem Solarstromsystem ziehen können, ist es nur wichtig, dass Sie der Eigentümer der Immobilie sind und mindestens 30 qm frei belegbare Fläche auf dem Dach Ihres Hauses oder eines Nebengebäudes wie zum Beispiel einer Garage zur Verfügung haben. Bei der individuellen Planung Ihrer Solaranlage werden darüber hinaus die Besonderheiten Ihres Daches und der Umgebung genauso mit einberechnet wie Ihr persönlicher Strombedarf und Ihr Verbrauchsverhalten.

Das Rundum-Sorglos-Paket für Ihre Energiewende

Der naheliegendste Nutzen der Photovoltaik-Miete besteht darin, dass Sie die Anschaffungskosten nicht auf einen Schlag oder über eine Finanzierung begleichen müssen, da diese vollständig auf Ihre monatliche Miete umgelegt sind. So ist Ihnen die Installation einer Solaranlage beispielsweise auch unmittelbar nach dem Hausbau möglich, wenn Sie gerade keine großen Summen auf der hohen Kante haben sollten.

Ihre Solarmiete bleibt dabei vom ersten bis zum letzten Monat garantiert gleich. Das bietet Ihnen eine große Planungssicherheit und ist insbesondere auf längere Sicht spannend. Denn wenn man sich nach den Erfahrungen der letzten Jahre auf eins verlassen kann, dann, dass die Kosten für den Netzstrom kontinuierlich steigen werden. Die Ersparnis, die Sie mit der Vermeidung jeder Kilowattstunde Netzstrom verzeichnen, wird damit von Jahr zu Jahr größer.

Der Kostenvorteil steigt sogar noch, wenn Sie berücksichtigen, dass in Ihrer Miete vielmehr als der reine Anschaffungspreis einer Solaranlage enthalten ist. Die kontinuierliche Anlagenüberwachung, die Instandhaltung, anfallende Reparaturen und das Versicherungskomplettpaket sind in der Miete inklusive und verhindern unerwartete Extrakosten. Und das zu einem günstigen Preis: Da viele Solarstromsysteme über DZ-4 gemeinsam versichert werden, profitieren Sie als Kunde von Mengenrabatten, die Ihnen als Einzelkämpfer nicht zur Verfügung stünden. Da DZ-4 während der gesamten Mietdauer Eigentümer der Solaranlage bleibt, liegen die Verantwortung und das Risiko für das Betreiben des komplexen technischen Solarstromsystems ausschließlich bei DZ-4.

Laufzeiten und Kaufoptionen

Vom ersten Tag an sind alle Kosten und Aufwände für die nächsten 25 Jahre klar. Zunächst mieten Sie eine Solaranlage ggf. mit Speicher für mindestens 15 Jahre und haben von da an eine jährliche Kündigungsoption. Selbstverständlich können Sie auch die maximale Mietlaufzeit ausnutzen und für 25 Jahre den Versicherungs-, Instandhaltungs- und Reparaturservice nutzen. Danach gehören Ihnen die Solaranlage und der Speicher zu einem Restwert von 0 Euro. Entschließen Sie sich dazu, den Mietvertrag vorzeitig zu kündigen, tauschen sich die Rollen und Sie werden zum Vermieter: Die Solaranlage bleibt bis zum Ablauf der 25 Jahre auf dem Dach und Sie verpachten Ihre Dachfläche an DZ-4. Der Strom, der produziert wird, wird vollständig in das Netz eingespeist, DZ-4 erhält die Auszahlung für den eingespeisten Strom und Sie erhalten von DZ-4 eine Dachpacht.

Falls Sie sich dazu entscheiden sollten doch lieber zu kaufen, haben Sie bereits nach zehn Jahren die Möglichkeit dazu. Sie zahlen dann nur noch den Restwert, der sich aus dem ursprünglichen Systemwert abzüglich der Abschreibungen ergibt. Einen Überblick, zu welchem Kaufzeitpunkt Ihr Solarstromsystem wie viel exakt kostet, erhalten Sie bereits vor der Vertragsunterzeichnung gemeinsam mit Ihrem DZ-4 Angebot. Nach zehn Jahren liegt dieser Restwert beispielsweise nur noch bei 60 Prozent des damaligen Systemwerts.

Was passiert, wenn ich mein Haus verkaufe?

„Und was passiert, wenn ich mein Haus verkaufen will?“ Das ist eine Frage, die aufgrund des langjährigen Mietverhältnisses verständlicherweise oft als erstes kommt. Auch dafür ist vorgesorgt. Da der Abbau und Umzug einer Solaranlage zwar technisch möglich, wirtschaftlich aber wenig sinnvoll ist, kann ein laufender DZ-4 Vertrag beim Hausverkauf einfach auf den neuen Besitzer des Hauses übertragen werden. Ein zusätzlicher Vorteil für Sie ist dabei, dass eine Solaranlage zur Eigenversorgung, mit der Option den überschüssigen Strom zu verkaufen, grundsätzlich wertsteigernd für Ihre Immobilie ist. Sollte der Käufers die Übernahme des Mietvertrags partout ablehnen, können Sie DZ-4 die Solarstromanlage auch vorzeitig abkaufen und diese dann gemeinsam mit Ihrem Haus an den neuen Eigentümer veräußern.

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