Warum es sich aktuell besonders lohnt
eine eigene Solaranlage für 2020 zu planen

von Sebastian Merck, 11.10.2019

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende. Wer bereits jetzt vom nächsten Sommer träumt, sollte die Solarstromerzeugung für das eigene Zuhause nicht vergessen. Wer sich jetzt für die Anschaffung einer Solarstromanlage entscheidet, schafft nicht nur die besten Voraussetzungen für den vollen Solarstromertrag im Jahr 2020, sondern kann durch die frühe Inbetriebnahme der Solaranlage im neuen Jahr von finanziellen Vorteilen profitieren.

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Wie möchten Sie Solarstrom nutzen?

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Die Solaranlage frühzeitig planen, um in ertragreichen Monaten Strom zu produzieren

Sich für eine Solaranlage zu entscheiden, macht aus wirtschaftlichen Gründen und im Sinne der Umwelt immer Sinn, weil Sie sich langfristig unabhängig von traditionellen Energiekonzernen sowie Strompreiserhöhungen machen und zeitgleich einen wertvollen Beitrag für den Klimaschutz durch die eigene Solarstromproduktion leisten. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Sonnenscheindauer pro Monat, erwirtschaften Solarstromanlagen den besten Ertrag in den Monaten April bis September. Ab der Entscheidung für eine Solaranlage dauert es erfahrungsgemäß ungefähr 10-12 Wochen, bis ein Solarstromsystem auf dem Dach Ihres Hauses installiert ist und die Anlage durch den lokalen Netzbetreiber zur Solarstromproduktion in Betrieb genommen ist. Planen Sie Ihr Solarprojekt daher vorausschauend im Herbst oder Winter und nutzen Sie die eher sonnenarmen Monate für die nötigen Vorbereitungen, damit Sie rechtzeitig von der Sonnenausbeute im nächsten Frühjahr profitieren.

Die EEG Vergütung optimal nutzen

Liegt das Datum der Inbetriebnahme Ihrer Solarstromanlage im nächsten Frühjahr, profitieren Sie neben dem vollen Solarstromertrag auch von wirtschaftlich positiven Effekten. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter mit einem PV-Mietmodell, zahlen Sie die monatliche Rate für den Betrieb Ihres Solarstromsystems erst dann, wenn die Anlage den ersten Solarstrom produziert – also erst dann, wenn der sogenannte Zwei-Richtungs-Zähler gesetzt wurde und die Solarstromanlage vom Netzbetreiber in Betrieb genommen wurde. Es ist also für Sie finanziell vorteilhaft, wenn dieses Datum nicht in den sonnenarmen Monaten liegt, in denen Sie zusätzlich zur Zahlung der Mietrate vergleichsweise viel Netzstrom beziehen müssen und geringeren Solarertrag erwirtschaften. Starten Sie im Frühjahr mit dem Betrieb Ihrer Solarstromanlage, profitieren Sie beim Start der Mietratenzahlung direkt von guter Solarstromproduktion und nutzen im Vergleich viel weniger Netzstrom.

Zusätzlich profitieren Solaranlagen-Betreiber, deren Solaranlage in den ersten Monaten des neuen Jahres an das Netz angeschlossen wird, von einem positiven Effekt bei der Berechnung der EEG-Vergütungsdauer. Denn: Die Einspeisevergütung für nicht genutzten Solarstrom erhalten Sie immer für 20 Jahre zzgl. dem Jahr der Inbetriebnahme, da das Jahr der Inbetriebnahme auf die gesamte Vergütungsdauer hinzugerechnet wird. Geht Ihre Solarstromanlage also z. B. im Februar an das Netz, erhalten Sie 20 Jahre zzgl. 11 Monate die EEG-Vergütung für eingespeisten Strom. Dies gleicht wirtschaftlich gesehen auch die leicht gesunkene EEG-Vergütung wegen späterer Inbetriebnahme aus.

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