Pionierin mit Solarstromanlage und Speicher zur Miete

Erste DZ-4 Kundin berichtet über ihre Erfahrungen

Familie Ulatowski aus Pinneberg bei Hamburg waren 2012 die ersten DZ-4 AUTARK Kunden, die sich für eine DZ-4 Solarstromanlage inkl. Batteriespeicher zur Miete entschieden. Seitdem erzeugen 42 Solarmodule mit einer Leistung von 10,71 kWp eigenen Solarstrom für die 5-köpfige Familie. Unterstützt wird das Solarstromsystem durch einen Speicher vom Typ PLATINUM Battery M mit einer Speicherkapazität von 10,2 kWh. Damit hat sich Familie Ulatowski größtmöglich unabhängig vom Netzstrom gemacht - und das ganz ohne Eigeninvestition. Im Jahr 2012 zeigten sie damit echten Pioniergeist. Heute, fast 5 Jahre später, sind sie immer noch glücklich mit ihrer Entscheidung, eine Solarstromanlage zu mieten und selbst Strom zu produzieren. Die begeisterte Kundin Iris Ulatowski berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen mit DZ-4:

Wieviel Strom erzeugen zwei Dächer im Jahr? Reicht die Energie für zwei Familien bzw. fünf Personen? Ist die eigene Solaranlage auf dem Dach für uns ein Erfolgsmodell? Rückblick nach knapp 5 Jahren: „Ja, wir würden es wieder tun.“ Highlights: Das richtig gute Gefühl jeden Tag, den eigenen Strom zu erzeugen und zu nutzen, unabhängig und umweltfreundlich! Schon Tageslicht reicht aus und die Batterie wird geladen, das hätten wir vorher nicht gedacht! Unsere Erwartungen wurden wirklich übertroffen.

„Alles begann mit uns als Kunden“ – das erfüllt uns mit Stolz, denn als wir vor knapp fünf Jahren im Dezember 2012 mit den Gründern von DZ-4, Florian Berghausen und Tobias Schütt, die erste Solaranlage zur Miete auf dem Dach planten, wussten wir noch nicht, wie gut das DZ-4 Konzept deutschlandweit funktioniert.

Wir waren Pioniere im Bereich Solar zur Miete!

Bis 2012 kannten wir nur Solaranlagen ohne Speichermöglichkeit und die musste man direkt vom Hersteller kaufen. Klar konnte ein Hausbesitzer bis 2012 einen günstigen, staatlich geförderten Kredit erhalten. Dafür musste man Formulare ausfüllen und staatliche Genehmigungen abwarten. Unser Modell musste sich anders rechnen.

Was war unsere Motivation?

Vor allem das Thema "Umwelt" und "autarke Energie" überzeugte und trieb uns. Schon damals gab es immer wieder Stromausfälle in Schleswig-Holstein. Wir waren tatsächlich in den letzten Jahren mehrfach das einzige Haus in der Straße, das bei Stromausfall noch Licht hatte!

 

Weiterhin reizte uns die Aussicht auf stabile Energiepreise, denn steigende Energiekosten sind das Zukunftsszenario. Mit dem Modell von DZ-4 erschlossen wir die für uns neue Möglichkeit, eine Batterie in den Keller zu stellen, die unseren erzeugten Strom speichert. Das machte das Angebot der Solaranlage zur Miete deutlich attraktiver. Vor allem mussten wir keine Anlage selbst kaufen, wir konnten ohne großen administrativen Aufwand eine Solaranlage bei DZ-4 mieten und ein Kredit blieb uns erspart. In unserer Haushaltskasse und Liquidität änderte sich nichts, denn wir zahlten weiter monatliche Beträge, die wir statt an den Stromanbieter jetzt an DZ-4 überwiesen. Vorteil der Miete ist unserer Meinung nach auch das Thema „Gewährleistung“ durch den Vermieter, da das Risiko bei einem Schaden nicht beim Hauseigentümer liegt, sondern bei DZ-4, dem Eigentümer der Solaranlagen. 

Ein Fragezeichen war noch der Ertrag der Anlage. Es wurden verschiedene Szenarien gerechnet, als Ausgangsbasis sind wir konservativ herangegangen beim Vergleich zu den herkömmlichen Stromkosten. Wir wurden in den folgenden Jahren nie enttäuscht, sondern die Erwartungen meist übererfüllt. Die Solaranlage von DZ-4 hat jeden Sonnenstrahl im kühlen Norden so gut in Energie umgewandelt, dass wir einen jährlich durchschnittlichen Autarkiegrad haben von 57% im Jahresdurchschnitt – von April bis Oktober sogar 85%. Das finden wir für zwei Haushalte, die locker knapp 8.000 kWh im Jahr verbrauchen, ziemlich ordentlich. Unsere Anlage kann 9.000 kWh im Jahr produzieren und davon einen Großteil in der externen Batterie speichern.  

Unsere Anlagendaten, Zahlen und Fakten sehen wir jederzeit Online, d. h. unser Eigenverbrauch, die Erzeugung, der Autarkiegrad sind jederzeit „real time“ verfügbar. Wir wissen genau, wo wir mit unserem Stromverbrauch bzw. der Stromerzeugung stehen. Verbrauchen wir nicht den gesamten produzierten Strom – kein Problem, dann speisen wir unseren „Stromüberschuss“ an die Stadtwerke ein und bekommen eine festgelegte Vergütung je kWh. In Folge dessen sind unsere Gesamtkosten zu vergleichen mit einem Ökostromanbieter. Die Faktoren Miete, Zukauf und Ertragseinspeisung ergeben eine wirtschaftlich attraktive Mischung.

Natürlich haben wir unser Energieverhalten auf die Solarstromproduktion angepasst, das bedeutet, möglichst tagsüber kochen, saugen, waschen und weitere energieverbrauchende Aktivitäten ausführen. Das geht sehr gut, da vier von den fünf Personen, die die Anlage nutzen, zum Beispiel mittags zu Hause essen.

Unsere Nachbarn, Freunde und Kollegen fragen uns oft, wie zufrieden wir mit unserer Solaranlage sind. Zu Beginn gab es Überlegungen, ob die Optik des Daches sich mit einer Solar Anlage verschlechtert. Das empfinden wir nicht so. Die meisten Freunde sind interessiert an der regenerativen Stromversorgung, aber nicht alle haben das geeignete Dach mit der optimalen Sonnenausrichtung. Wir ermutigen jeden, sich von den DZ-4 Experten beraten zu lassen und empfehlen das Modell uneingeschränkt weiter.

Selbst bei der Installation unserer Solarmodule, und es war wie bemerkt der erste Auftrag von DZ-4 überhaupt, wurden technische Schwierigkeiten schnell gelöst. Im Gegenteil, manchmal rief uns ein Mitarbeiter von DZ-4 an und fragte, ob wir bemerkt hätten, dass die Anlage nicht richtig läuft. Uns war es noch gar nicht aufgefallen und meist ging es um einen Übertragungsfehler im Internet. Einmal war ein Modul defekt und wurde umgehend ausgetauscht.

Wir könnten uns für die Zukunft vorstellen, ein Elektroauto anzuschaffen, wenn wir von DZ-4 eine Aufladestation erhalten, die mit unserer Solaranlage verbunden ist.