DZ-4 Energiewende-Momente

 

#7: Der Meeres-Staubsauger

Am Great Pacific Garbage Patch zwischen Kalifornien und Hawaii wurden im Oktober 2019 zum ersten Mal im gro├čen Stil Plastikteile aus dem Meer gefischt. Verantwortlich daf├╝r ist das Umweltprojekt The Ocean Cleanup, das ein Schiff mit einer 600 m breiten Fangr├Âhre entwickelt hat. Lange musste sich The Ocean Cleanup mit technischen Problemen auseinandersetzen, nun ist ein funktionierender Prototyp im Einsatz, der die Meere vom Plastikm├╝ll befreit. Das gesammelte Plastik wird f├╝r Recycling-Projekte verwendet, weitere gr├Â├čere Sauger sollen folgen.

Mehr erfahren Sie unter: https://utopia.de/gegen-plastikmuell-im-meer-the-ocean-clean-up-startet-frueher-als-geplant-52156/

 

Energiewende & Zukunft

Energiewende-Momente, die das DZ-4 Team bewegen

Bei DZ-4 habe alle Mitarbeiter/innen eine Sache gemeinsam: Wir freuen riesig dar├╝ber, dass wir mit unserem Job jeden Tag Menschen dabei helfen k├Ânnen, die eigene Energiewende in die Tat umzusetzen. Daher nehmen wir uns auch jede Woche die Zeit, unsere gro├če Teambesprechung mit f├╝nf Minuten Inspiration zu beenden: Dem DZ-4 Energiewende-Moment. Hierf├╝r kann sich jede/r Kollege/in freiwillig melden und ein aktuelles Thema vorstellen, das mit der Energiewende oder dem Klima- und Umweltschutz in Verbindung steht. Dabei lernen alle dazu: Durch die ganz verschiedenen Interessen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergibt sich so mancher Aha-Moment.

Diese sch├Ânen, spannenden, innovativen, aber auch ern├╝chternden Momente f├╝r uns zu behalten, finden wir zu schade. Deswegen lassen wir Sie ab sofort an unseren Energiewende-Momenten teilhaben. Jede Woche posten wir auf auf Facebook den aktuellen Beitrag aus dem DZ-4 Team und aktualisieren diesen Artikel f├╝r Sie.┬á

Haben Sie auch einen pers├Ânlichen Energiewende-Moment, den Sie mit uns teilen wollen? Dann freuen wir uns sehr ├╝ber Ihren Kommentar!

 

Sammlung ÔÇô Die DZ-4 Energiewende-Momente

 

#14: Neuer Solar-Ofen dank k├╝nstlicher Intelligenz

Das us-amerikanische Startup Heliogen, das unter anderem von Bill Gates finanziert wird, hat einen technischen Durchbruch bekannt gegeben: Der neu entwickelte Solarofen nutzt ein System aus Spiegeln und k├╝nstlicher Intelligenz, um mit Sonnenlicht Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius zu erzeugen. Die extreme Hitze kann industriell genutzt werden, beispielsweise in der Zement-, der Stahl- und der Glasindustrie. Bisher greifen die Fabriken auf fossile Quellen zur├╝ck, um die ben├Âtigte W├Ąrme zu erzeugen.

Durch die Innovation er├Âffnet sich nun eventuell die Chance, viele dieser besonders energieintensiven Industrien nachhaltiger zu gestalten. Und das h├Ątte einen gro├čen Einfluss auf den Klimaschutz, denn sie sind zusammen f├╝r einen gro├čen Anteil aller CO2-Emissionen verantwortlich. Allein die Zementbranche erzeugt etwa 7 Prozent aller weltweiten CO2-Emissionen.

Mehr dar├╝ber erfahren Sie in diesem Artikel: https://edition.cnn.com/2019/11/19/business/heliogen-solar-energy-bill-gates/index.html

#13: Klimaschutz vs. Job

Grafik: Viele Besch├Ąftigte w├╝nschen sich einen klimafreundlichen Arbeitgeber. 35 % der Besch├Ąftigten haben Umweltschutz bereits in ihre Berufswahl einbezogen.

Klimaschutz wird in der Arbeitswelt immer wichtiger. Nach einer Umfrage des Onlineportals gehalt.de w├╝rden 15,5 Prozent der befragten Besch├Ąftigten ihre Stelle definitiv k├╝ndigen, falls ihr Unternehmen klimasch├Ądlich handelt; weitere 57,9 Prozent w├╝rden k├╝ndigen, wenn der Klimaschaden ein bestimmtes Ausma├č erreicht. Mehr als ein F├╝nftel aller Befragten w├╝rde au├čerdem f├╝r einen nachhaltig orientierten Job Gehaltseinbu├čen in Kauf nehmen und etwa 35 Prozent haben Umweltschutz in ihre Berufswahl einbezogen, bzw. werden dies tun.

Diese Zahlen zeigen; Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein so ein wichtiger Wert geworden, dass sie auch  in der Arbeitswelt zunehmend Berücksichtigung findet. Viele sind bereit, Klimaschutz in ihre beruflichen Entscheidungen einzubeziehen.

Hier gelangen Sie zu den Studienergebnissen: https://www.gehalt.de/news/green-jobs

 

 

#12: Wie gr├╝n ist Energie aus Deutschland?

Um einzusch├Ątzen, wie weit die Energiewende vorangeschritten ist, ist es hilfreich, konkrete Zahlen anzusehen. Im Jahr 2018 stammten knapp 38 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Aber es gilt nat├╝rlich auch der Umkehrschluss: Mehr als sechzig Prozent der Energie stammen nicht aus erneuerbaren Quellen ÔÇô es gibt also noch viel Potential f├╝r Sonne, Wind und Biomasse. 2025 sollte deren Anteil laut EEG-Gesetz 40 bis 45 Prozent betragen ÔÇô und langfristig noch viel mehr. Viele Expertinnen und Experten halten eine Energieversorgung ausschlie├člich aus erneuerbaren Quellen mittelfristig f├╝r machbar.

Weitere Zahlen und Hintergrundinformationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums f├╝r Wirtschaft und Energie: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html

#11: Crowdfarming

In der Landwirtschaft gibt es viele aktuelle Probleme: Die Betriebe leiden unter wirtschaftlicher Unsicherheit und den niedrigen Preisen; wenn durch ung├╝nstig Wetterverh├Ąltnisse die Ernte zerst├Ârt wird, tragen sie den Verlust allein und f├╝rchten h├Ąufig um ihre Existenz. Verbraucher/innen kritisieren ihrerseits die umweltsch├Ądlichen Herstellungsbedingungen ihrer Lebensmittel und w├╝nschen sich mehr Transparenz.

Hier setzt Crowdfarming an: Wer will, kann einen Baum, ein Feld oder ein Tier adoptieren und erh├Ąlt im Gegenzug landwirtschaftliche Produkte, beispielsweise Schafsk├Ąse aus Frankreich oder Orangen aus Spanien. Dabei erh├Ąlt er detaillierte Informationen und kann so die Herkunft der Lebensmittel ganz genau nachvollziehen. Viele der B├Ąuerinnen und Bauern empfangen sogar interessierte Besucher. So entsteht eine Handelsbeziehung, die auf einer kurzen, transparenten Lieferkette und der Wertsch├Ątzung f├╝r das Produkt basiert.

Hier gelangen Sie zur Website des Projekts: www.crowdfarming.com/de

 

#10: Volksentscheid Fahrrad

In deutschen Gro├čst├Ądten fahren zu viele Autos, die CO2 aussto├čen, die Stra├čen verstopfen und die Luftqualit├Ąt verschlechtern. Wer vom Auto aufÔÇśs Fahrrad umsteigen will, findet jedoch h├Ąufig nicht die passende Infrastruktur vor: Radwege sind nicht gepflegt, zu schmal oder gar nicht vorhanden.

Als Vorreiter hat Changing Cities in Berlin den ersten ÔÇ×Volksentscheid FahrradÔÇť gestartet. Mit Erfolg: Der Berliner Senat hat die Forderungen ├╝bernommen und 2018 in einem Mobilit├Ątsgesetz verankert. Diesem Vorbild sind viele weitere St├Ądte wie Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Darmstadt und auch NRW gefolgt. 20 B├╝rgerbegehren f├╝r den Radverkehr waren in Deutschland bereits erfolgreich.

Weitere Details ├╝ber die Radentscheide und erfahren Sie unter anderem beim Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club: https://www.adfc.de

 

#9: Gr├╝nes Geld

Der Finanzsektor ist wenig nachhaltig: Die meisten Geldinstitute investieren ihr Kapital auch in umstrittene Wirtschaftszweige; dazu z├Ąhlen Kohlekraft, die R├╝stungsindustrie, Gentechnik usw. Doch zum Gl├╝ck gibt es mittlerweile einige Banken, die ├Âkologisch und sozial handeln. Eine von ihnen ist das Startup Tomorrow, das ausschlie├člich in nachhaltige Projekte investiert. Mit dem Geld der Anleger werden beispielsweise Projekte mit erneuerbaren Energien und in der ├ľkolandwirtschaft erm├Âglicht. Es gelten strenge ethische und ├Âkologische Standards daf├╝r, was gef├Ârdert wird. So tr├Ągt auch das eigene Bankkonto zu einem zukunftsf├Ąhigen Planeten bei!

Hier k├Ânnen Sie verschiedene Nachhaltigkeits-Banken miteinander vergleichen:
https://utopia.de/bestenlisten/die-besten-gruenen-banken/

 

#8: Brennende Regenw├Ąlder

Der Amazonas-Regenwald brennt noch immer. Das ist ein Verlust f├╝r die Weltgemeinschaft: Der Lebensraum f├╝r seltene Tierarten und die indigene Bev├Âlkerung schwindet unwiderruflich, einzigartige ├ľkosysteme werden f├╝r immer zerst├Ârt. Der brasilianische Pr├Ąsident Bolsonaro steht in der Kritik: Er leugnet das Problem und toleriert illegale Rodungen. Einige europ├Ąische L├Ąnder versuchen nun, politischen Druck auszu├╝ben: Frankreich, Irland, ├ľsterreich und Luxemburg wollen ein geplantes Handelsabkommen verhindern.

Unter diesem Link erfahren Sie mehr: https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-10/amazonas-waldbraende-abholzung-jair-bolsonaro-indigene-urvoelker/

 

 

#7: Der Meeres-Staubsauger

Am Great Pacific Garbage Patch zwischen Kalifornien und Hawaii wurden im Oktober 2019 zum ersten Mal im gro├čen Stil Plastikteile aus dem Meer gefischt. Verantwortlich daf├╝r ist das Umweltprojekt The Ocean Cleanup, das ein Schiff mit einer 600 m breiten Fangr├Âhre entwickelt hat. Lange musste sich The Ocean Cleanup mit technischen Problemen auseinandersetzen, nun ist ein funktionierender Prototyp im Einsatz, der die Meere vom Plastikm├╝ll befreit. Das gesammelte Plastik wird f├╝r Recycling-Projekte verwendet, weitere gr├Â├čere Sauger sollen folgen.

Mehr erfahren Sie unter: https://utopia.de/gegen-plastikmuell-im-meer-the-ocean-clean-up-startet-frueher-als-geplant-52156/

 

#6: Wasserstoff f├╝r eine nachhaltige Industrie

Der Hamburger Wirtschaftssenator plant gerade eine Anlage zur Wasserstoff-Elektrolyse, deren Leistung etwa 100 Megawatt betragen soll ÔÇô damit w├Ąre sie die leistungsst├Ąrkste Anlage der Welt. Wasserstoff ist ein Hoffnungstr├Ąger f├╝r eine nachhaltigere Industrie: Er kann zu Treibstoff weiterverarbeitet werden und dann fossile Energietr├Ąger in der Glas-, Metall- und Chemieindustrie ersetzen. Und die k├Ânnen viel bewirken: Allein die Stahlindustrie ist f├╝r sechs Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Wenn Windkraft- und Solaranlagen ├╝bersch├╝ssige Energie produzieren, kann eine Elektrolyse-Anlage diese nutzen und Wasserstoff erzeugen. Nach diesem Prinzip werden voraussichtlich auch im Hamburger Hafen bald alle Ressourcen optimal genutzt.

Hier erfahren Sie mehr ├╝ber das Projekt: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/wasserstoff-elektrolyse-hamburg-plant-weltgroesste-anlage-im-hafen-a-1285352.html

 

 

#5: B├Ąume pflanzen per Onlinesuche

Wer Informationen im Internet sucht, muss nicht zwangsl├Ąufig googeln: Mit der alternativen Suchmaschine Ecosia lassen sich nebenbei noch B├Ąume pflanzen. Ecosia funktioniert in etwa wie Google, l├Ąsst sich unkompliziert benutzen und generiert seine Einnahmen vor allem aus Werbeanzeigen. Allerdings verwendet Ecosia etwa 80 Prozent des Profits daf├╝r, Baumpflanzprojekte zu unterst├╝tzen. Dadurch wurden bisher mehr als 60 Millionen B├Ąume gepflanzt ÔÇô und mit jedem Suchvorgang werden es mehr.

Hier gelangen Sie zur Website:
www.ecosia.org

#4: Der Abgastest f├╝r K├╝he

Nutztierhaltung ist schlecht f├╝r das Klima: Eine Kuh st├Â├čt t├Ąglich etwa 500 Liter Methan aus ÔÇô das entspricht dem Aussto├č eines Kleinwagens, der 18.000 km im Jahr f├Ąhrt. Methan wiederum ist ein hochwirksames Treibhausgas, weswegen die Landwirtschaft Anteil am Klimawandel hat. ForscherInnen der Universit├Ąt Kiel haben nun einen Abgastest f├╝r K├╝he entwickelt und mit dem Futter der Tiere experimentiert. Dabei haben sie herausgefunden, dass eine ver├Ąnderte Ern├Ąhrung den Methanaussto├č um ein F├╝nftel reduzieren kann. Spitzwegerich, verschiedene Kleesorten und andere ausgew├Ąhlte Kr├Ąuter tun dem Kuhmagen gut und f├╝hren zu weniger klimasch├Ądlichen R├╝lpsern.

Weiterf├╝hrende Informationen finden Sie online beim Norddeutschen Rundfunk: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kieler-Forscher-machen-Abgastest-fuer-Kuehe,methankuh102.html

#3: Apps gegen Lebensmittelverschwendung

Etwa ein Drittel aller Lebensmittel wird nicht gegessen, sondern weggeworfen. Das ist eindeutig zu viel, denn Lebensmittelverschwendung ist ein globales Problem, das f├╝r etwa acht Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen sorgt. Damit leistet sie einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel und das, obwohl sie gr├Â├čtenteils vermeidbar w├Ąre. Lebensmittelverschwendung ist daneben auch noch f├╝r weiteren unn├Âtigen Ressourcenverbrauch verantwortlich. Wer zum Beispiel ein Kilogramm Brot in die Tonne wirft, wirft damit auch die 1000 Liter Wasser weg, die f├╝r die Produktion des Brotes aufgewendet werden mussten.

Doch zum Gl├╝ck gibt es immer mehr Versuche, das Wegwerfen zu bek├Ąmpfen. So sind mittlerweile mehrere Apps auf dem Markt, die dabei helfen, Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Mit Too good to go k├Ânnen Sie beispielsweise ├╝brig gebliebene Mahlzeiten aus Restaurants zu einem verg├╝nstigten Preis erwerben. Andere Anwendungen schlagen Rezepte aus Resten vor oder helfen beim Verschenken ├╝berfl├╝ssiger Lebensmittel.

In dieser ├ťbersicht finden Sie hilfreiche Apps gegen Lebensmittelverschwendung: https://www.smarticular.net/apps-gegen-lebensmittelverschwendung-foodwaste-reste-essen/

#2: Verkehrswende f├╝r ein besseres Klima

Verkehr spielt eine herausragende Rolle f├╝r den Klimawandel, denn rund ein F├╝nftel des in Deutschland ausgesto├čenen CO2 stammt aus dem Verkehrssektor. Den gr├Â├čten Teil macht der tagt├Ągliche Autoverkehr aus: Fast 70 Prozent aller Pendler fahren in ihrem Auto zur Arbeit. Das sind zu viele Autos mit Verbrennungsmotor auf den Stra├čen, um eine zukunftsf├Ąhige Mobilit├Ąt zu gew├Ąhrleisten. Aber auch h├Ąufiges Fliegen ist sehr sch├Ądlich f├╝r das Klima.

Experten haben verschiedene Ideen, um die gr├╝ne Verkehrswende voranzutreiben. Dazu geh├Âren zum Beispiel die F├Ârderung von Elektromobilit├Ąt, bessere Radwege in den St├Ądten sowie ein gut ausgebautes Zugnetz und g├╝nstiges Carsharing. Fest steht: Wir brauchen die Verkehrswende, wenn wir in Zukunft nachhaltig leben wollen.

Weiterf├╝hrende Informationen auf tagesschau.de:
https://www.tagesschau.de/inland/mobilitaet-105.html

#1: Klimafreundlicher leben: Ein guter Tag hat 100 Punkte

Jeden Tag treffen wir mit unserem Lebensstil viele kleine Entscheidungen f├╝r oder gegen das Klima, die wir teilweise nicht einmal bemerken. Manchmal ist es dabei schwierig, den ├ťberblick zu behalten┬áund die wichtigen Stellschrauben schnell zu erfassen. Was macht wirklich einen Unterschied?┬á

Auf eingutertag.org kann man vom Fr├╝hst├╝cksm├╝sli bis zum Abendspaziergang alle Aktivit├Ąten eintragen und dann den eigenen CO2-Score errechnen. Es macht aber auch Spa├č, einfach zu st├Âbern und verschiedene T├Ątigkeiten miteinander zu vergleichen. Die hilfreiche Website schl├Ągt immer Alternativen vor ÔÇô so ergeben sich praktische Tipps, den eigenen Alltag klimafreundlicher zu gestalten. Denn neben einer nachhaltigen Energieversorgung sind auch die kleinen Entscheidungen wichtig f├╝r einen guten, klimafreundlichen Tag.

Hier gelangen Sie zur Website: www.eingutertag.org
 

Autor
Sabrina - DZ-4 Solarblog
Beitrag von Sabrina
Sabrina ist seit 2017 DZ-4-lerin, Kommunikations-Profi und Energiewende-Enthusiastin.

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